Unsere Seele ist unsterblich.

Jedes Mal, bevor wir also neu auf dieser Erde inkarnieren, suchen wir uns unsere Herausforderungen aus.

Herausforderungen, die wir bis dato noch nicht hatten.

Wir wählen die, die uns am meisten herausfordern, aber niemals solche, die wir nicht lösen können.

Das ist dann unsere Lebensaufgabe. Sie wird uns alles abverlangen, sie wird uns in den Abgrund schauen lassen. Unsere größten Ängste heraufbeschwören und uns zweifeln lassen. Aber wir können sie meistern.

Es wird uns erscheinen, wie ein Berg, den wir niemals bezwingen können. Aber wir dürfen nicht auf den Berg als Ganzes schauen, wir dürfen nicht an den Gipfel denken. Wir müssen jeden einzelnen Schritt gehen, ohne den ganzen Weg zu sehen.

Wir beide, wir kennen das Ziel.

Aber wir dürfen uns nicht ablenken lassen von dem Ziel. Wir müssen die kleinen Ziele sehen, die Momente wahrnehmen und jeden Moment neu entscheiden, wie es weitergeht.

Denn so ein Berg, der kann ja über so viele verschiedene Wege bestiegen werden.

Und ich glaube fest daran, dass wir das Ziel nur erklimmen können, wenn wir unser Innerstes hervorholen.

Seit ich dich getroffen habe, verweigert sich mein Herz meinem Verstand zu folgen. Mein Verstand ist nun nicht mehr Herr meiner Sinne. Unsere Seele hat die Führung übernommen.

Und sie zwingt mich dazu, mich meinen innersten Wünschen zu stellen.

Damit ich möglichst schnell ans Ziel gelange.

Ich kann dir nicht sagen, wann wir unser Ziel erreichen werden. Aber was ich dir versprechen kann, ist dass ich alles dafür gebe, den Weg so schnell wie möglich zu gehen. Dass ich auf mein Herz hören werde und alles daran setze, den Berg zu bezwingen.

Und das ist aus meiner Sicht mehr wert, als jedes Ja-Wort.

Daran glaube ich.

Ich weiß, dass es wahr ist.

In den guten Momenten bin ich so optimistisch und freue mich darauf, den Berg zu besteigen, allein. Weil du oben wartest.

In den dunklen Momenten fühle ich mich, als würde ich in den Abgrund stürzen. Als gäbe es keinen Halt. Als ob mich meine innersten Ängste in die Knie zwingen.

Aber dann versuche ich nicht an den Gipfel, sondern nur an den nächsten Schritt zu denken.

Und so laufe ich weiter, Schritt für Schritt. Mit dir in meinem Herzen, in meiner Seele und in meinen Gedanken.

Und ich weiß, dass du auf der anderen Seite des Berges das gleiche versuchst. Und mögen wir zwar von einer Mauer aus Stein getrennt sein, so bindet uns ein unsichtbares Band aneinander.

Sollte einer mal stürzen oder auf dem Weg straucheln, dann fängt dieses Band uns auf.

Ich liebe dich…für immer… mehr als das.

Deine V.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s