Wieder zurück zu sein.

An dem Ort, an dem alles begann.

Du bist in jeder Straßenecke, im Aufzug, in der Küche meiner Eltern, in meinem Dachfenster, in jedem Sonnenstrahl und in jeder Wolke.

In den Geschichten der alten Kollegen.

Ich erzähle. Aber es ist immer nur die halbe Wahrheit. Und auf dem Weg zu dir wird die Wahrheit immer nur noch kleiner.

Innerlich zerrissen. Nach außen hin vergnügt.

Wie es dir wohl gehen muss? Ob du Nachts schlafen kannst.

Ich laufe. Aber es regnet auf dem Berg und ich komme nicht so schnell voran. Und kehre immer wieder ein. Auf irgendwelchen Hütten. Muss alle Kraft aufwenden, um weiterzukommen.

Tonnen von Gestein, die uns trennen. Der Berg läuft nach oben hin immer spitzer zu. Und so wird der Abstand zwischen uns mit jedem Schritt kleiner.

Gönn dir Pausen mein Liebster, ruhe dich aus. Ab und an.

Wir werden es nach oben schaffen.

Ich will es, mehr als mein Leben. Gemeinsam einkehren.

Wie kann man das nicht wollen?

In ewiger Liebe und größter Bewunderung für jeden Schritt, den du gehst.

V.

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