Wieder zurück zu sein.

An dem Ort, an dem alles begann.

Du bist in jeder Straßenecke, im Aufzug, in meinem Auto, am See, in jedem Sonnenstrahl und in jeder Wolke. In den Geschichten der alten Kollegen.

Ich schweige. Ich kenne die Wahrheit.
Innerlich zerrissen. Nach außen hin abwesend.

Tagsüber sowie nachts bin ich auf der Suche nach dir.

Ich laufe. Aber ich rutsche auf meinen eigenen Tränen aus und ich komme nicht so schnell voran. Kehre immer wieder ein. Auf irgendwelchen Hütten.
Muss alle Kraft aufwenden, um weiterzukommen.

Tonnen von Gestein, die uns trennen. Der Berg läuft nach oben hin immer spitzer zu. Und so wird der Abstand zwischen uns mit jedem Schritt kleiner.

Wie soll ich ruhen – ohne dich.
Der Gedanke an dich ist das was mich antreibt.

Wir werden es nach oben schaffen.
Ich will es, mehr als mein Leben.

Gemeinsam einkehren.
Wie kann man das nicht wollen?

In ewiger Liebe und größter Bewunderung für jeden Schritt, den du gehst.

G.

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